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Wurfscheibenschießen Artikel
Wurfscheibenschießen ist der Sammelbegriff für das Schießen mit Flinten und Schrotmunition auf Wurfscheiben. Frühere Nennungen sind Wurftaubenschießen und Tontaubenschießen.
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Compak-Sporting, in den Vereinigte Staaten Amerika NSCA 5 Stand, ist eine vereinfachte Variation des Jagdparcours, die entwickelt wurde, um auf räumlich begrenzten Schießständen jagdnahe Wurfscheiben beschießen zu können.
Beschossen werden alle Wurfscheibenarten. Erlaubt sind Flinten der Kalibern 12, 16, 20, 28 und .410, wobei die Schrotladung 28g nicht überschreiten darf. Eine Rotte besteht aus 4 Schützen, die in Käfigen nebeneinander stehen. Wie beim Trap schießen die Schützen jeweils eine Wurfscheibe. Auf den Positionen 1 bis 3 werden jeweils 4 einzelne Wurfscheiben und eine Doublette beschossen, auf der 4. Position sind es 5 einzelne Wurfscheiben und eine Doublette; eine Serie besteht aus 25 Wurfscheiben. Bei den einzelnen Wurfscheiben kann der Schütze maximal zwei Schüsse abgegeben, wobei es für die Wertung unerheblich ist, ob die Wurfscheibe mit dem ersten oder zweiten Schuss getroffen wird. Folgende Arten von Doubletten möglich sind:
- Auf Schuss: Wenn der Schuss auf die erste Wurfscheibe gefallen ist, wird die zweite gestartet.
- Simultan: Beide Wurfscheiben werden gleichzeitig gestartet.
- Raffahle: Aus einer Maschine werden direkt hintereinander zwei Wurfscheiben gestartet.
Wenn alle Schützen die Wurfscheiben einer Position beschossen haben, findet der Wechsel der Positionen in dem Gegensatz zu dem Trap entgegen des Uhrzeigersinns statt.
Nach dem vokalen Abruf durch den Schützen können eine bis drei Sekunden vergehen, bevor die Wurfscheibe sichtbar wird.
In Deutschland werden die nationalen Wettkämpfe durch den TIRO Deutscher Verband für Jagdparcoursschießen der F.I.T.A.S.C. e.V. ausgerichtet; die internationalen Wettkämpfe, insbesondere die kontinetalen und die Weltmeisterschaften werden von die Fédération Internationale de Tir aux Armes Sportives de Chasse (F.I.T.A.S.C.) veranstaltet. Die Wettkämpfe werden üblicherweise über 100 oder 200 Wurfscheiben ausgetragen.
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Jagdparcours oder auch Sporting und Parcours de Chasse ist die hohe Kunst des Flintenschießens.
Bei dieser Disziplin des Wurfscheibenschießens handelt es sich um die Simulation der Jagd auf Niederwild. Sie unterscheidet sich von Skeet und Trap vor allem dadurch, dass es keine vorgegebenen Standorte der Wurfscheibenmaschinen oder der Flugbahnen gibt.
Jeder Schütze beschießt eine festgelegte Anzahl von einzelnen Wurfscheiben (Einzeltaube) sowie eine oder mehrere Doubletten., wobei folgende Arten von Doubletten möglich sind:
- Auf Schuss: Wenn der Schuss auf die erste Wurfscheibe gefallen ist, wird die zweite gestartet.
- Simultan: Beide Wurfscheiben werden gleichzeitig gestartet.
- Raffahle: Aus einer Maschine werden direkt hintereinander zwei Wurfscheiben gestartet.
Einzeltauben können vom Schützen zweimal beschossen werden. Für die Ergebnisfindung ist es unerheblich, ob die Wurfscheibe mit dem ersten oder dem zweiten Schuss getroffen wird. In dem Gegensatz zu vielen anderen Disziplinen kann der Schütze auch bei den Doubletten weitestgehend wählen, welche Wurfscheibe er beschießt. Hat er beispielsweise die erste Wurscheibe mit dem ersten Schuss verfehlt, so kann er die erste erneut beschießen. Ebenfalls werden die sogenannten Bauerndoubletten (beide Wurfscheiben der Doublette werden mit ca. einem Schuss getroffen) als Treffer gewertet.
Allgemein sind Flinten in den Kalibern 12, 16, 20, 28 und .410 erlaubt.
Beschossen werden alle Wurfscheiben (Standard, Midi, Mini, Segeltaube, Rollhase und Rocket). Hat die Wurfscheibe eine parabolartige Flugbahn und befindet sich dabei in einer vertikalen Lage, so wird sie häufig als Parabol oder Looper genannt und eine sehr steil steigende Wurfscheibe wird häufig Teal genannt.
Nach dem vokalen Abruf durch den Schützen können eine bis drei Sekunden vergehen, bevor die Wurfscheibe sichtbar wird.
In Deutschland werden die nationalen Wettkämpfe durch den TIRO Deutscher Verband für Jagdparcoursschießen der F.I.T.A.S.C. e.V. ausgerichtet; die internationalen Wettkämpfe, insbesondere die kontinetalen und die Weltmeisterschaften werden von die Fédération Internationale de Tir aux Armes Sportives de Chasse (F.I.T.A.S.C.) veranstaltet.
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Beim jagdlichen Skeet werden von den Ständen 1, 3, 4 und 5 jeweils einzele Wurfscheiben von jeder Wurfmaschine beschossen. Von den Ständen 2, 6 und 7 wird eine Doublette beschossen und zusätzlich von Stand 7 eine abfliegende einzele Wurfscheibe. Bei den Doubletten werden beide Maschinen gleichzeitig ausgelöst. So kann der Jagdschütze maximal 15 Treffer erzielen, die mit je 5 Punkten bewertet werden.
Der Schütze ruft die Wurfscheibe lautlos durch ein sogenanntes Abwinken ab. Dabei muss die Waffe deutlich sichtbar vertikal einmal geschwenkt werden. Eine zeitverzögerung wie beim sportlichen Skeet existiert nicht.
Als Mannschaftsdisziplin schießt man in sogenannten Rotten, bestehend aus je 6 Schützen.
Allgemein werden Flinten in den Kalibern 12, 16, und 20 benutzt, wobei nicht ca. Bockdoppel- sondern auch Querflinten eingesetzt werden.
Zum jagdlichen Wettkampf gehören außerdem noch die Disziplin jagdliches Trap sowie 4 Kugeldisziplinen.
Die jagdlichen Wettkämpfe werden in Deutschland durch den Deutschen Jagdschutzverbandes organisiert.
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Beim jagdlichen Trap beschießen die Schützen insgesamt 15 Wurfscheiben. Ebenso wie beim jagdlichen Skeet wird die Wurfscheibe nicht vokal abgerufen, sondern durch ein vertikale Schwenken der Waffe.
Als Mannschaftsdisziplin schießt man in sogenannten Rotten, bestehend aus je 6 Schützen.
Allgemein werden Flinten in den Kalibern 12, 16, und 20 benutzt, wobei nicht ca. Bockdoppel- sondern auch Querflinten eingesetzt werden.
Der Begriff Trap kommt aus dem Englischen Trap = Falle. Damit bezog man sich ursprünglich auf die Käfige, aus denen früher lebende Tauben zu dem Abschuss freigelassen wurden.
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Der Schießsport auf ZZ- oder Helices-Wurfscheiben ist in Deutschland nicht sehr bekannt und auch nicht verbreitet. Diese Disziplin ist die Simulation des in einigen Ländern stets noch verbreitete Lebendtaubenschießen.
Die Wurfscheibe hat einen Durchmesser von 104mm und wiegt maximal 35g. Die beiden gegenüberliegenden Flügel müssen 28cm lang sein. Das Gesamtgewicht der Wurfscheibe darf höchstens 70g betragen.
Erlaubt sind Flinten mit einem Kaliber von höchstens 12 mit einer Schrotladung von höchstens 36g.
Die Wurfscheibe wird vom Schützen zweimal abgerufen: Nachdem der Schütze den LadeAblauf seiner Waffe abgeschlossen hat, signalisiert er durch den Ausruf Ready dem Bedienpersonal der Maschine seine Bereitschaft. Der Bediener quittiert dieses ebenfalls mit dem Ausruf Ready. Nun ruft der Schütze die Wurfscheibe mit Pull ab. Wird die Wurfscheibe geworfen, bevor der Schütze sie mit Pull abgerufen hat, so kann er durch die Nichtabgabe des Schusses eine neue Wurfscheibe verlangen. Beschießt er hingegen die Wurfscheibe, so wird das Ergebnis gewertet. Verlässt die Wurfscheibe einen vorgegebenen Bereich, ohne dass der Schütze sie getroffen hat, so wird ein Fehler notiert.
Wettkämpfe werden in einem Knock-Out-System durchgeführt, wobei für diejenigen Schützen, die die Wurfscheiben getroffen haben, der Abstand zur Wurfmaschine von 21m in 3m-Schritten erhöht wird. Die Anzahl der Wurfscheiben einer Serie ist dabei abhängig von der Anzahl der vorhandenen Maschinen:
Maschinen Wurfscheiben
5 2
7 3
9 5
Neben dem eigentlichen Schießen gehört zu dieser Disziplin das Wetten.
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Dopeltrap ist eine noch sehr junge olympische Disziplin, die in dem Jahr 1988 international eingefürt und 1996 olympische Disziplin wurde.
Mit Flinten der Kaliber 12, 16 oder 20 wird auf die Wurfscheiben geschossen, wobei auf jeweils zwei Wurfscheiben (Doublette) gezielt wird, die von einer starren und von einer beweglichen Wurfmaschine mit 15 Grad Neigungswinkel hinausgeschleudert werden. Das Schrotgewicht ist nicht schwerer als 28g. Nach jeder Doublette wechselt, wie beim Trap, der Schütze den Stand. Geschossen wird meistens aus fünf Ständen heraus. Nach den ersten beiden Durchgängen (insgesamt 100 Wurfscheiben) nehmen die 24 besten Schützen am Halbfinale teil, im auf 50 Wurfscheiben geschossen wird. Danach ermitteln wiederum die sechs besten Schützen, nochmals auf 50 Wurfscheiben, den Sieger.
Im Halbfinale und Finale sind die Wurfscheiben mit Farbpulver versehen, sogenannte Flash-Tauben, die in dem Falle eines Treffers eine Wolke erzeugen.
Die sportlichen Wettkämpfe werden in Deutschland durch den Schützenbund organisiert.
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Beim sportlichen Skeet wird eine Serie von 25 Wurfscheiben beschossen. Der Schütze darf dabei in dem Gegensatz zu dem jagdlichen Skeet jeweils ca. einen Schuss auf die Wurfscheibe abgegeben, wobei die Schrotladung maximal 24g betragen darf. Auf den ersten beiden Positionen wird eine Wurfscheibe aus dem Hochhaus sowie eine Doublette beschossen. Auf den Positionen 3 bis 5 werden jeweils einzelne Wurfscheiben von beiden Maschinen sowie eine Doublette beschossen, auf den Positionen 6 und 7 sind es eine Wurfscheibe aus dem Niederhaus sowie eine Doublette und auf der 8. Position sind es zwei einzelne Wurfscheiben von beiden Maschinen.
Der Schütze ruft die Tauben ab; nachdem Abruf dürfen zwischen 1 und 3 Sekunden verstreichen, bevor die Wurfscheibe sichtbar ist (Timer).
Im Wettkampf besteht die sogenannte Rotte aus 6 Schützen. Olympische wie viele andere nationale und internationale Wettbewerbe werden über 125 Wurfscheiben und dem Finale ausgetragen. Bei Punktgleichheit wird ein Stechen geschossen, bis ein Schütze eine Scheibe verfehlt.
Die sportlichen Wettkämpfe werden in Deutschland durch den Schützenbund organisiert.
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Trap oder Trapschießen ist seit 1900 eine olympische Disziplin. Dabei wird in Serien mit 24g-Schrot auf weiße, gelbe, orange oder schwarze Wurfscheiben, Tauben genannt, geschossen. Die Stände, von denen geschossen wird, liegen nebeneinander in einer Reihe elf Meter hinter der Wurfmaschine, die die Wurfscheiben, variabel in dem Abgangswinkel, vom Schützen weg wirft. Die Wurfscheiben erreichen eine Geschwindigkeit von bis zu 70 km/h. Eine olympische Serie besteht aus 25 Wurfscheiben, Jagdschützen schießen 15 Wurfscheiben in Serie.
Als Mannschaftsdisziplin schießt man in sogenannten Rotten, bestehend aus je 6 Schützen.
Der Begriff Trap kommt aus dem Englischen Trap = Falle. Damit bezog man sich ursprünglich auf die Käfige, aus denen früher lebende Tauben zu dem Abschuss freigelassen wurden.
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Der Flintenschütze benutzt zur Abgabe seines Schrotschusses eine Flinte.
Bei den Disziplinen Compak-Sporting und Jagdparcours sind eine Brille sowie der Gehörschutz obligatorisch. Es wird aber allgemein empfohlen, diese Schutzmaßnahmen sowie eine Kopfbedeckung zu tragen.
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Bei den Wurfmaschinen handelt es sich um federgeladenen Maschinen, die speziell dafür konstruiert sind, die verschiedenen Wurfscheibenarten bis zu 100[[Meter|m] weit zu werfen.
Sie können vom einfachen, per Hand gespannten und von Hand ausgelösten Typ sein. Meistens sind es aber vollautomatische, elektrisch betriebene, auf Knopfdruck, auch funkgesteuert oder akustisch durch die Stimme des Schützen ausgelöste Anlagen. Die Magazine können bis zu 400 Wurfscheiben laden.
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Gemäß Reglement des Internationalen Schießsport Verbandes (ISSF) hat sie in allen Disziplinen einen Durchmesser von 110mm, eine Höhe von 25mm und ein Gewicht von 105g. Die Farbe der gewölbten Scheibe oder die Bemalung der Oberseite kann schwarz, weiß, gelb oder orange sein. In speziellen Fällen, wie z.B. einem Halbfinale und Finale und/oder Fernsehübertragungen sind die Wurfscheiben mit Farbpulver versehen, sogenannte Flash-Tauben, wodurch bei einem Treffer eine sichtbare Farbwolke in der Luft entsteht.
In den Disziplinen Skeet und Trap ist die Fluggeschwindigkeit auf 70km/h genormt.
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Diese beiden Varianten gleichen der Standardwurfscheibe propertional. Die Midi hat jedoch lediglich einen Durchmasser von 90mm, die Mini sogar ca. von 60mm.
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Eine Wurfscheibe, die für den Einsatz in einer Rollhasenmaschine vorgesehen ist, verfügt über einen besonders verstärkten Außenrand. Ihr Durchmesser entspricht mit 110mm dem einer Standardwurfscheibe.
Die Rocket-Version rollt nicht, sondern wird wie eine Standardwurfscheibe in horizontaler Neigung geworfen.
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Eine sogenannte Segeltaube hat einen Durchmesser von 100mm jedoch lediglich eine Höhe von 10mm. Die Flugbahn ist allgemein radial und von hoher Geschwindigkeit geprägt.
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Compak-Sporting wurde entwickelt, um eine Form des Jagdparcours auf Schießanlagen ausüben zu können, die nicht den räumlichen Anforderungen eines Jagdparcoursstandes gerecht werden können. Stattdessen werden die Möglichkeiten vorhandener, möglichst kombinierter Skeet- und Trapstände ausgenutzt. Zusätzlich werden Spezialmaschinen wie beispielsweise eine Rollhasen- oder eine Tealmaschine installiert.
Die Schützen stehen in fünf nebeneinander aufgestellten Schutzkäfigen, die bewirken, dass aus Gründen der Sicherheit die Flinte ca. eingeschränkt nach rechts, links und oben bewegt werden kann.
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Die räumlichen Voraussetzungen an eine Schießanlage für Jagdparcours sind sehr groß. Bedingt durch die nicht standardisierten Flugbahnen der Wurfscheiben werden für die einzelnen Positionen der Schützen große Sicherheitsbereiche benötigt. Die Zahl der vorhandenen Schießanlagen, die auch für größere Wettkämpfe geeignet sind, ist darum in Europa sehr begrenzt.
Nach den internationalen Regeln soll jede Wurfscheibe durch die Schützen in einer Entfernung von höchstens 40m beschießbar sein; handelt es sich dabei jedoch um eine herankommende Wurfscheibe, kann der Standort der Maschine durchaus 70 und mehr Meter vom Schützen entfernt sein.
In Deutschland existieren zwei Schießanlagen, die den Ansprüchen weitestgehend gerecht werden:
- Der Flintenparcours Dornsberg (http://www.dornsberg.com) in der Nähe von Eigeltingen (Landkreis Konstanz, Baden-Württemberg). Ab 2005 darf auf der Schießanlage aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen in Baden-Württemberg ca. noch Weicheisenschrot benutzt werden, wodurch die Anlage für internationale Wettkämpfe nicht mehr geeignet ist. In der Vergangenheit wurden auf der Anlage diverse Deutsche MEisterschaften, zwei Europameisterschaften und in 2002 die Weltmeisterschaft ausgetragen.
- Der Jagdparcours Buke, betrieben von der DEVA . Bedingt durch die Topografie sowie selbst auferlegten Restriktionen hinsichtlich der Verwendung von Schrotpatronen ist die Anlage nicht für internationale Wettkämpfe geeignet.
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Eine Schießanlage für die Disziplin Skeet besteht aus zwei Wurfmaschinen und 7 Positionen in der jagdlichen bzw. 8 Positionen in der sportlichen Disziplin, von denen die Schützen die Wurfscheiben beschießen. Die Positionen 1 bis 7 bilden dabei in einem Halbkreis um die beiden Maschinen, die Position 8 befindet sich in der Mitte zwischen den beiden Maschinen (siehe Abbildung).
Die Maschinen befinden sich üblicherweise in kleinen Häusern, wobei die aus der Sicht des Schützen linke Maschine etwa vier Meter über dem Boden installiert ist, die rechte ungefähr einen Meter. Darum trägt die linke Maschine auch die Nennung Hochhaus (früher auch Pull) und die rechte Niederhaus (Mark).
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Der jagliche Trapstand besteht aus einem Bunker, der sich ungefähr 1 Meter unterhalb und 7 Meter vor den 5 in einem leichten Halbkreis angeordneten Schützenpositionen befindet. In diesem Bunker befinden sich drei sogenannte Turbulenzautomaten, also Wurfmaschinen, sie durch eine Mechanik horizontal und vertikal bewegt werden, so dass die Flugrichtung der Wurfscheibe nicht vorhersehbar ist.
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Im Gegensatz zu dem jagdlichen Trapstand befinden sich die 5 Positionen der Schützen nebeneinander in einem Abstand von 11 Metern vor dem Bunker. Jedem Schützen sind dabei 3 Turbulenzautomaten zugeordnet, weshalb die Anlagen häufig auch als 15-Maschinen-Stand, 15-Maschinen- oder Olympischer Graben genannt werden.
In der Regel verfügen die Anlagen über akustische Abrufsysteme.
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Die Ansprüche an eine Schießanlage für Helices sind hoch. Der Stand muss grundsätzlich in nördlich oder nordöstlich ausgerichtet sein. Dabei muss eine Wurfscheibenmaschine der 22 Wurfmaschinen in der Verlängerung dieser Achse aufgestellt sein. Für die Aufstellung der übrigen 21 Maschinen existieren ebenfalls detaillierte Vorschriften. Der Stand muss in Schussrichtung durch eine Mauer von 60 bis 80cm Höhe begrenzt sein, wobei der Abstand zwischen der Mauer und den Maschinen maximal 21m betragen darf.
In Deutschland besteht ein Stand in Meilenberg (Bayern).
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- Robert Churchill: Das Flintenschiessen. Eine praktische Schiesslehre für den Flugwild-Schützen (1988), ISBN 349003712X
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Siehe auch: Schießsport, Waffenrecht
- Regelwerke & Informationen
- ISSF-Reglement (http://www.issf-shooting.org/rules/2003/24shotgun_2001_4th.pdf)
- Verbände
- Informationen
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